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Bautzen 1990  GST- Sportschießen
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Zeitgeschichte von Bautzen (17. Mai 1991)    Zwei Tage bei offenem Grenztor    Darauf warteten die Sohländer schon lange  Allgemeiner Wunsch: Es soll immer so sein    Bildtext: Kurz nach 9 Uhr am Sonnabend: Ein Händedruck im wahrsten Sinne des Wortes über Landesgrenzen hinweg. Die beiden Bürgermeister von Sluknov und Sohland, Milan Cerny (links) und Michael Harig, wünschen sich ewig gute Nachbarschaft.      Beitrag:    Sohland. Für zwei Tage öffneten sich am Sonnabend morgen im Ortsteil Hohberg die Grenztore zur CSFR. Die beiden Bürgermeister von Sohland und Sluknov. Michael Harig Miilan Cerny, gaben den Weg in das andere Land frei   und wünschten dessen Bürgern bei sich zu Hause angenehmen Aufenthalt. Und es waren nicht wenige, die zu Fuß oder auf dem Fahrrad dieser Einladung folgen, sehr viele von unserer Seite, weniger – und das st bei dem Währungsgefälle verständlich- von tschechoslowakischer Seite. Während sich die Sohländer, Wersdorfer, Schirgiswalder oder auch Bautzener vor allem nach Sluknov auf den Weg machten, wobei ihnen ein die 4 km hin und herpendelander Bus zum Preis von 1 DM für Hin- und Rückfahrt die Sache erleichterte, traten die tschechischen Bürger wohl vor allem den Weg zum Sohländer Frühlingsfest am Schützenhaus an. Alles verlief sehr unkompliziert. Die meisten Passanten konnten den Paß auf der anderen Seite wieder einstecken, ohne ihn geöffnet zu haben. So geht es eben auch. Sogar Freibier hatte man auf tschechicher Seite bereitgestellt.  Für uns Deutsche hatte man im Sluknover Kulturhaus eine kleine Ausstellung von Postkarten zusammengestellt, die uns einen Einblick jn die Geschichte und Gegenwart des Städtchens gewähren. Ein Jugendorchester musizierte ebenfalls.   Und im unteren Geschoß dieses Gebäudes, im „Restaurace Luzica“ brauchten die gastfreundlichen Kellner und Köche nicht lange auf die Gäste zu warten. Sie hatten bald einen Mordsbetrieb.   Wie gesagt, Sohlands Gemeindeverwaltung hatte für die beiden Tage der Begegnung ein Frühlingsfest organisiert, wobei der Platz am Schützenhaus erst von größeren Mengen abgelagerten Bauschutts befreit werden musste. Das hatten kurzfristig ABM- Kräfte und einheimische Handwerker besorgt, und die Mittel hierfür kamen aus der Investitionspauschale der Bundesregierung. Gut war, dass am und im großen Bierzelt eine einheimische Brauerei, die Landeskronbraurerei Görlitz, für ihre Produkte warb. Man muß jaauch nicht erst alle Getränke aus Bayern herbeischaffen.   An diesen beiden Tagen der Begegnung  beiderseits der Grenze – beim Überqueren gabs von Judith Rönsch aus Kirschau und Christa Mittasch aus Schirgiswalde Blumen für die tscechichen Grenzer und Bürgermeister Cerny,“weil sie soviel für die Öffnung getan haben“ – wurde in allen Gesprächen gegenüber der Presse der Wunsch geäußert, dass der Übergang bald ein dauerhafter sein möge.
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Zeitgeschichte von Bautzen (17. Mai 1991)    Zwei Tage bei offenem Grenztor    Darauf warteten die Sohländer schon lange  Allgemeiner Wunsch: Es soll immer so sein    Bildtext: Kurz nach 9 Uhr am Sonnabend: Ein Händedruck im wahrsten Sinne des Wortes über Landesgrenzen hinweg. Die beiden Bürgermeister von Sluknov und Sohland, Milan Cerny (links) und Michael Harig, wünschen sich ewig gute Nachbarschaft.      Beitrag:    Sohland. Für zwei Tage öffneten sich am Sonnabend morgen im Ortsteil Hohberg die Grenztore zur CSFR. Die beiden Bürgermeister von Sohland und Sluknov. Michael Harig Miilan Cerny, gaben den Weg in das andere Land frei   und wünschten dessen Bürgern bei sich zu Hause angenehmen Aufenthalt. Und es waren nicht wenige, die zu Fuß oder auf dem Fahrrad dieser Einladung folgen, sehr viele von unserer Seite, weniger – und das st bei dem Währungsgefälle verständlich- von tschechoslowakischer Seite. Während sich die Sohländer, Wersdorfer, Schirgiswalder oder auch Bautzener vor allem nach Sluknov auf den Weg machten, wobei ihnen ein die 4 km hin und herpendelander Bus zum Preis von 1 DM für Hin- und Rückfahrt die Sache erleichterte, traten die tschechischen Bürger wohl vor allem den Weg zum Sohländer Frühlingsfest am Schützenhaus an. Alles verlief sehr unkompliziert. Die meisten Passanten konnten den Paß auf der anderen Seite wieder einstecken, ohne ihn geöffnet zu haben. So geht es eben auch. Sogar Freibier hatte man auf tschechicher Seite bereitgestellt.  Für uns Deutsche hatte man im Sluknover Kulturhaus eine kleine Ausstellung von Postkarten zusammengestellt, die uns einen Einblick jn die Geschichte und Gegenwart des Städtchens gewähren. Ein Jugendorchester musizierte ebenfalls.   Und im unteren Geschoß dieses Gebäudes, im „Restaurace Luzica“ brauchten die gastfreundlichen Kellner und Köche nicht lange auf die Gäste zu warten. Sie hatten bald einen Mordsbetrieb.   Wie gesagt, Sohlands Gemeindeverwaltung hatte für die beiden Tage der Begegnung ein Frühlingsfest organisiert, wobei der Platz am Schützenhaus erst von größeren Mengen abgelagerten Bauschutts befreit werden musste. Das hatten kurzfristig ABM- Kräfte und einheimische Handwerker besorgt, und die Mittel hierfür kamen aus der Investitionspauschale der Bundesregierung. Gut war, dass am und im großen Bierzelt eine einheimische Brauerei, die Landeskronbraurerei Görlitz, für ihre Produkte warb. Man muß jaauch nicht erst alle Getränke aus Bayern herbeischaffen.   An diesen beiden Tagen der Begegnung  beiderseits der Grenze – beim Überqueren gabs von Judith Rönsch aus Kirschau und Christa Mittasch aus Schirgiswalde Blumen für die tscechichen Grenzer und Bürgermeister Cerny,“weil sie soviel für die Öffnung getan haben“ – wurde in allen Gesprächen gegenüber der Presse der Wunsch geäußert, dass der Übergang bald ein dauerhafter sein möge.
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Zeitgeschichte von Bautzen (17. Mai 1991)    Zwei Tage bei offenem Grenztor    Darauf warteten die Sohländer schon lange  Allgemeiner Wunsch: Es soll immer so sein    Bildtext: Kurz nach 9 Uhr am Sonnabend: Ein Händedruck im wahrsten Sinne des Wortes über Landesgrenzen hinweg. Die beiden Bürgermeister von Sluknov und Sohland, Milan Cerny (links) und Michael Harig, wünschen sich ewig gute Nachbarschaft.      Beitrag:    Sohland. Für zwei Tage öffneten sich am Sonnabend morgen im Ortsteil Hohberg die Grenztore zur CSFR. Die beiden Bürgermeister von Sohland und Sluknov. Michael Harig Miilan Cerny, gaben den Weg in das andere Land frei   und wünschten dessen Bürgern bei sich zu Hause angenehmen Aufenthalt. Und es waren nicht wenige, die zu Fuß oder auf dem Fahrrad dieser Einladung folgen, sehr viele von unserer Seite, weniger – und das st bei dem Währungsgefälle verständlich- von tschechoslowakischer Seite. Während sich die Sohländer, Wersdorfer, Schirgiswalder oder auch Bautzener vor allem nach Sluknov auf den Weg machten, wobei ihnen ein die 4 km hin und herpendelander Bus zum Preis von 1 DM für Hin- und Rückfahrt die Sache erleichterte, traten die tschechischen Bürger wohl vor allem den Weg zum Sohländer Frühlingsfest am Schützenhaus an. Alles verlief sehr unkompliziert. Die meisten Passanten konnten den Paß auf der anderen Seite wieder einstecken, ohne ihn geöffnet zu haben. So geht es eben auch. Sogar Freibier hatte man auf tschechicher Seite bereitgestellt.  Für uns Deutsche hatte man im Sluknover Kulturhaus eine kleine Ausstellung von Postkarten zusammengestellt, die uns einen Einblick jn die Geschichte und Gegenwart des Städtchens gewähren. Ein Jugendorchester musizierte ebenfalls.   Und im unteren Geschoß dieses Gebäudes, im „Restaurace Luzica“ brauchten die gastfreundlichen Kellner und Köche nicht lange auf die Gäste zu warten. Sie hatten bald einen Mordsbetrieb.   Wie gesagt, Sohlands Gemeindeverwaltung hatte für die beiden Tage der Begegnung ein Frühlingsfest organisiert, wobei der Platz am Schützenhaus erst von größeren Mengen abgelagerten Bauschutts befreit werden musste. Das hatten kurzfristig ABM- Kräfte und einheimische Handwerker besorgt, und die Mittel hierfür kamen aus der Investitionspauschale der Bundesregierung. Gut war, dass am und im großen Bierzelt eine einheimische Brauerei, die Landeskronbraurerei Görlitz, für ihre Produkte warb. Man muß jaauch nicht erst alle Getränke aus Bayern herbeischaffen.   An diesen beiden Tagen der Begegnung  beiderseits der Grenze – beim Überqueren gabs von Judith Rönsch aus Kirschau und Christa Mittasch aus Schirgiswalde Blumen für die tscechichen Grenzer und Bürgermeister Cerny,“weil sie soviel für die Öffnung getan haben“ – wurde in allen Gesprächen gegenüber der Presse der Wunsch geäußert, dass der Übergang bald ein dauerhafter sein möge.
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Zeitgeschichte von Bautzen (17. Mai 1991)    Zwei Tage bei offenem Grenztor    Darauf warteten die Sohländer schon lange  Allgemeiner Wunsch: Es soll immer so sein    Bildtext: Kurz nach 9 Uhr am Sonnabend: Ein Händedruck im wahrsten Sinne des Wortes über Landesgrenzen hinweg. Die beiden Bürgermeister von Sluknov und Sohland, Milan Cerny (links) und Michael Harig, wünschen sich ewig gute Nachbarschaft.      Beitrag:    Sohland. Für zwei Tage öffneten sich am Sonnabend morgen im Ortsteil Hohberg die Grenztore zur CSFR. Die beiden Bürgermeister von Sohland und Sluknov. Michael Harig Miilan Cerny, gaben den Weg in das andere Land frei   und wünschten dessen Bürgern bei sich zu Hause angenehmen Aufenthalt. Und es waren nicht wenige, die zu Fuß oder auf dem Fahrrad dieser Einladung folgen, sehr viele von unserer Seite, weniger – und das st bei dem Währungsgefälle verständlich- von tschechoslowakischer Seite. Während sich die Sohländer, Wersdorfer, Schirgiswalder oder auch Bautzener vor allem nach Sluknov auf den Weg machten, wobei ihnen ein die 4 km hin und herpendelander Bus zum Preis von 1 DM für Hin- und Rückfahrt die Sache erleichterte, traten die tschechischen Bürger wohl vor allem den Weg zum Sohländer Frühlingsfest am Schützenhaus an. Alles verlief sehr unkompliziert. Die meisten Passanten konnten den Paß auf der anderen Seite wieder einstecken, ohne ihn geöffnet zu haben. So geht es eben auch. Sogar Freibier hatte man auf tschechicher Seite bereitgestellt.  Für uns Deutsche hatte man im Sluknover Kulturhaus eine kleine Ausstellung von Postkarten zusammengestellt, die uns einen Einblick jn die Geschichte und Gegenwart des Städtchens gewähren. Ein Jugendorchester musizierte ebenfalls.   Und im unteren Geschoß dieses Gebäudes, im „Restaurace Luzica“ brauchten die gastfreundlichen Kellner und Köche nicht lange auf die Gäste zu warten. Sie hatten bald einen Mordsbetrieb.   Wie gesagt, Sohlands Gemeindeverwaltung hatte für die beiden Tage der Begegnung ein Frühlingsfest organisiert, wobei der Platz am Schützenhaus erst von größeren Mengen abgelagerten Bauschutts befreit werden musste. Das hatten kurzfristig ABM- Kräfte und einheimische Handwerker besorgt, und die Mittel hierfür kamen aus der Investitionspauschale der Bundesregierung. Gut war, dass am und im großen Bierzelt eine einheimische Brauerei, die Landeskronbraurerei Görlitz, für ihre Produkte warb. Man muß jaauch nicht erst alle Getränke aus Bayern herbeischaffen.   An diesen beiden Tagen der Begegnung  beiderseits der Grenze – beim Überqueren gabs von Judith Rönsch aus Kirschau und Christa Mittasch aus Schirgiswalde Blumen für die tscechichen Grenzer und Bürgermeister Cerny,“weil sie soviel für die Öffnung getan haben“ – wurde in allen Gesprächen gegenüber der Presse der Wunsch geäußert, dass der Übergang bald ein dauerhafter sein möge.
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